HANNOVER MESSE 2026
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HANNOVER MESSE 2026: Wann findet die wichtigste Industriemesse der Welt statt und was erwartet Sie?
Die HANNOVER MESSE 2026 läuft vom 20. bis zum 24. April nächsten Jahres – direkt am Messegelände in Hannover. Sie gilt als größte Industriefachmesse der Welt, mit knapp über 4.000 Unternehmen aus rund 70 Nationen dabei. Viele tausend Besucher kommen jedes Mal hin, weil sie frische Ideen sehen wollen – Lösungen, die zeigen, wie Produktion morgen laufen könnte.
Fünf Tage lang wird Hannover zum Mittelpunkt für neue Ideen aus der Industrie – hier treffen sich Manager, Techniker, Erfinder und Denker, um gemeinsam über die Produktion von morgen nachzudenken. Fragst du dich, ob ein Besuch sinnvoll ist, ob es sich lohnt, mit einem Stand dabei zu sein oder was für spannende Neuerungen warten? Dann bist du hier gut aufgehoben.
Warum ist die HANNOVER MESSE 2026 für Ihre Branche unverzichtbar?
Die HANNOVER MESSE ist nicht irgendeine Messe – jedes Jahr trifft sich hier die Industrie weltweit, dort laufen Deals im Milliardenbereich an, dabei entstehen Allianzen, diese sorgen für echte Veränderungen in ganzen Bereichen.
Stell dir vor: Du stehst in Halle 9, ringsherum summen Roboter, die genauer arbeiten denn je. Kurze Zeit später zeigt ein Betrieb aus Schwaben was her – eine Idee, mit der du vielleicht 30 Prozent bei den Kosten einsparst. Gleich daneben erzählt dir ein junges Team aus Tel Aviv, warum künstliche Intelligenz deine Lieferabläufe komplett verändern könnte. So fühlt sich die HANNOVER MESSE an – hier gibt’s mehr Erfindergeist, Know-how und Chancen auf einen Haufen als sonst wo.
Die Messe zeigt alle Bereiche der Industrie-Kette – angefangen bei Automatisierung, verbunden mit Stromlösungen, weiter zu Digital-Tools und Transportkonzepten. Bis 2026 rechnen Experten aus dem Bereich damit, dass mehr Wert auf umweltfreundliche Fabriktechniken gelegt wird, ergänzt durch KI im Produktionsablauf sowie die Einbindung grüner Energie in Betriebsprozesse.
HANNOVER MESSE 2026: Welche Schwerpunktthemen prägen die Veranstaltung?
Das Hauptthema 2026 lautet „Energizing a Sustainable Industry“ – ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Branche den Klimawandel eher als Chance sieht, um Neues zu entwickeln. Obwohl viele zögern, zeigt sich hier eine klare Richtung weg von alten Mustern hin zu frischen Ansätzen.
Digitalisierung hängt mit Nachhaltigkeit zusammen: Schon seit einigen Jahren wird klar, denn beide Entwicklungen laufen Hand in Hand. Am weitesten kommen Firmen, wenn sie merken, dass digitale Lösungen helfen, umweltfreundlicher herzustellen. Bei der HANNOVER MESSE 2026 sieht man Beispiele, wo kluge Datennutzung den Strombedarf stark senkt – zugleich aber die Leistung wächst.
Künstliche Intelligenz live erleben: Keine langen Reden über mögliche Vorteile. Stattdessen gibt’s hier echte Beispiele – zum Anfassen. Roboter, die von allein dazulernen und besser werden. Systeme, die Pannen wochenlang vorher erkennen. Kameras mit Verstand prüfen Produkte sofort, schneller als Menschen es könnten.
Wasserstoffwirtschaft mal anders – weg von alten Energieformen hin zu klimafreundlichen Lösungen. In Halle 13, wo es um Energie geht, zeigt sich die ganze Kette: Erzeugung aus erneuerbaren Quellen, dann Weitergabe per Pipeline oder Tank, dazwischen Zwischenspeicherung, am Ende Nutzung etwa in Brennstoffzellen oder Fabriken.
Welche konkreten Vorteile bringt Ihnen der Besuch der HANNOVER MESSE 2026?
Lass mich dir von Stefan erzählen, einem Chef in der Fertigung bei einem Auto-Zulieferer aus Baden-Württemberg. Er war 2024 das erste Mal auf der HANNOVER MESSE – hatte Zweifel, ob es sich wirklich lohnt. Tag zwei, beim Kaffee, traf er rein zufällig einen Techniker von einer Roboter-Firma aus Italien. Daraus entstand ein gemeinsames Projekt, spart seitdem jährlich zwei Millionen Euro – nebenbei klappt die Qualität jetzt viel besser.
Solche Geschichten kommen nicht selten vor – vielmehr herrschen sie normalerweise vor.
Networking, das wirklich was bringt: Statt digitaler Konferenzen oder lokaler Treffen versammelt die HANNOVER MESSE die komplette Industrie-Szene an einem Fleck. Dort begegnest du nicht bloß möglichen Partnern aus Lieferung und Absatz – auch Institute, Geldgeber, Vereine und Journalisten sind vor Ort. Die Nähe zu wichtigen Gesprächspartnern gibt es so kaum anderswo.
Machmal zeigt sich mehr bei einer echten Vorführung als auf glänzenden Seiten: Du berührst Geräte selbst, siehst laufende Abläufe, probierst Programme aus, plauderst gleich mit den Programmierern. So begreifst du die Technik hautnah – kein Berater redet dir was vor, alles bleibt greifbar nah.
Bei Fachforen und Kongressen kannst du dazulernen: Während der Ausstellung gibt’s mehr als 200 Veranstaltungen für Experten. Top-Leute aus der Branche erzählen von ihren Erfahrungen, Wissenschaftler zeigen frische Ergebnisse – dazu kommen hitzige Diskussionen auf Panels. Du gehst nicht nur mit neuen Bekanntschaften nach Hause, sondern siehst danach die Dinge auch breiter.
Stell dir vor: In nur drei Tagen triffst du mehr als 100 Anbieter – wo geht das noch? Du checkst direkt die Preise, schaust dir neue Technik an, sparst ewig lange Sucherei. Auf der HANNOVER MESSE erledigst du in kurzer Zeit, was sonst Wochen braucht.
Wie bereiten Sie sich optimal auf die HANNOVER MESSE 2026 vor?
Die Messe kann echt viel auf einmal sein – neunzehn Säle, jede Menge Firmen, unzählige Termine. Kein Plan? Dann läufst du hin und her, fühlst dich irgendwann genervt, weil dir die entscheidenden Chats durch die Lappen gehen.
Leg los mit klaren Zielen: Was genau willst du schaffen? Brauchst du Antworten auf eine technische Herausforderung? Möchtest du wissen, wohin der Markt gerade steuert? Vielleicht ist dir Kontaktknüpfen am wichtigsten. Notier dir einfach deine drei Hauptziele – die begleiten dich wie ein Wegweiser über das Gelände.
Sechs Wochen vor der Messe stellt die Deutsche Messe AG die komplette Liste der Teilnehmer samt Halle-Übersicht online bereit. Greif dir raus, wer für dich wichtig ist, ordne das Ganze nach Wichtigkeit – dann leg deine Tour fest. Zahlreiche Firmen ermöglichen bereits im Vorfeld Terminbuchungen über’s Internet; mach davon Gebrauch.
Besuche die Messe am besten von Dienstag bis Donnertag – dann läuft das meiste los. Am Montag hast du mehr Platz zum Reden, weil noch nicht alle da sind. Falls du tiefer in Themen einsteigen willst, probier’s am Freitag, sobald der Trubel nachlässt.
Machen Sie Pause: Acht Stunden über Beton in Halle laufen – das zehrt. Legen Sie ruhig mal hin, treffen Sie Leute im Café statt am Stand, nutzen Sie die Zeit zum Sortieren der Notizen.
Fang mal mit deinem Auftritt an – immer wieder kommt die Frage: „Was machst du?“ Hast du ’ne knackige Antwort für unter 30 Sekunden? Etwas, das neugierig macht und Türen öffnet. Dann bist du gut drauf.
Welche Innovationen werden die HANNOVER MESSE 2026 dominieren?
Basierend auf aktuellen Technologietrends und Ankündigungen führender Industrieunternehmen zeichnen sich mehrere Schwerpunkte ab:
Generative KI trifft Industrie 4.0: Schon 2026 laufen Fabriken anders – denn intelligente Systeme übernehmen ganze Arbeitsabläufe, statt bloß Texte oder Bilder zu erstellen. Statt nur Daten zu verarbeiten, steuern sie Maschinen direkt neu. Auch Wartung wird schlauer, oft bevor ein Fehler entsteht. Dabei zeigen Unternehmen wie Siemens, ABB oder Schneider Electric erste Plattformen live auf Messen. Ihre Tools arbeiten mit selbstlernenden Algorithmen, die sich an reale Bedingungen anpassen.
Cobots der Zukunft – sie denken besser, reagieren schlauer und kosten weniger. Manche hören auf Stimmbefehle, andere schauen einfach zu und machen es nach. Selbst wenn sich die Fabrik ändert, klarkommen tun sie alle von allein. Für Handwerksbetriebe oder lokale Firmen heißt das: Jetzt lohnt sich Maschineneinsatz sogar bei wenigen Stücken.
Digital Twins wachsen heran: Statt bloß stylischer 3D-Bilder zeigen sie jetzt echte Fabriken als lebendige Kopien – ständig am Takt ihrer realen Versionen. Mithilfe solcher Modelle lassen sich Abläufe vorab prüfen, mögliche Folgen abschätzen und dadurch hohe Schadenskosten umgehen.
Kreislaufwirtschaft zum Anfassen: Nachhaltigkeit ist längst kein Hype mehr, sondern einfach nötig im Geschäft. Du bekommst Maschinen zu sehen, die sich leicht reparieren lassen oder später recyceln – das liegt an der Bauweise. In Fabriken wird Abfall nicht weggeworfen, sondern genutzt wie frische Rohstoffe. Und manche Firmen setzen jetzt auf langlebige Produkte, weil es schlauer ist als ständiger Neukauf.
Wie viel kostet ein Besuch der HANNOVER MESSE 2026 wirklich?
Klar ist: So eine Messe kostet kein Vermögen. Doch sobald du den möglichen Gewinn vergleichst, sieht die Rechnung schon anders aus.
Eintrittspreise: Der Preis für einen Tagesschein liegt wohl zwischen 45 und 65 Euro – je nachdem, ob du vorher buchst oder wie viele Leute mitkommen. Wer an allen fünf Tagen dabei sein will, zahlt ungefähr 120 bis 150 Euro dafür. Studierende und Azubis sparen dagegen etwas, ihre Karten fangen bei rund 20 Euro an.
Anreise und Übernachtung: In Hannover sind Zimmer zur Messezeit knapp, Preise steigen – wer ein gutes Businesshotel will, zahlt oft 150 bis 300 Euro pro Nacht. Besser früh planen: Buchen Sie am besten schon drei Monate vorher. Alternativ lohnt sich eine Unterkunft außerhalb, etwa in Braunschweig, Hildesheim oder Celle; diese Städte verbindet ein zuverlässiges Schienennetz mit Hannover.
Stell dir vor: du oder deine Leute braucht drei, manchmal vier Tage dafür. Rechnet man mit rund 500 Euro pro Tag, kommt man schnell bei über 1.500 Euro an – nur für die Zeit.
Gesamtbudget: Bei einer dreitägigen Messe zahlst du etwa 1.000 bis 1.500 Euro pro Kopf – inklusive Ticket, Übernachtung, Fahrt, Essen und deiner Zeit vor Ort. Hört sich hoch an? Doch ein einziger Kontakt oder eine neue Idee könnte das meiste davon locker wieder hereinholen.
Lohnt sich eine Ausstellerbeteiligung an der HANNOVER MESSE 2026?
Fragt man sich immer wieder – viele Betriebe im Jahr. Kommt drauf an, wie’s bei dir gerade läuft.
Stellplatzgebühren: Für einen normalen Platz (9 m²) zahlst du zwischen 5.000 und 8.000 Euro allein für die Miete. Dazu kommt noch der Standaufbau, Saftanschluss, Netzwerk, Einrichtung, Beschilderung sowie Teamkosten – insgesamt solltest du bei einem Mini-Stand mit 15.000 bis 30.000 Euro kalkulieren. Wer mehr Fläche bucht, sagen wir 50 bis 100 Quadratmeter, landet oft schon über hunderttausend.
Wenn du gerade neue Artikel auf den Markt bringst, in frische Bereiche wachsen möchtest oder deine Stellung im Wettbewerb schärfen willst – dann passt die HANNOVER MESSE. Innerhalb von nur fünf Tagen triffst du mehr geübte Profis aus der Branche als durch 12 Monate unterwegs sein im Außendienst.
Statt viel Geld auszugeben: Manche Länder oder Berufsgruppen schaffen gemeinsame Stände. Dort kann man für wenig einsteigen – teilweise reichen 3.000 bis 5.000 Euro. Die Fläche ist zwar eng, aber meist mit dem Wichtigen versorgt.
Einige Aussteller melden zwischen 50 und 150 gute Kontakte je Messe – dazu Abschlüsse mit Werten im hohen fünfstelligen Bereich. Teilweise erreichen sie Pressewirkung, die sonst kaum bezahlbar wäre. Daraus folgt: HANNOVER MESSE kostet nicht, sie bringt Gewinn.
Welche Rahmenbedingungen sollten Sie für Ihren Messebesuch kennen?
Die Messe startet jeden Tag um neun Uhr morgens. Bis sechs Uhr abends bleibt sie geöffnet. Nur am Freitag, dem letzten Tag, macht sie schon um fünf zu. Kommen Sie früh – die ersten beiden Stunden lohnen sich meist besonders. Denn dann sind die Firmen wach, die Gänge aber noch leer.
Anreise zum Messegelände: Das Gelände in Hannover lässt sich gut erreichen. Aus der City fährt man mit der U-Bahn – Linie 2 – und ist nach rund 25 Minuten da. Vom Bahnhof kommen während der Veranstaltung Busse alle zehn Minuten. Wer mit dem Auto kommt, findet jede Menge Stellplätze. Die kosten ungefähr 10 € am Tag.
Digitale Tickets: Hol dir deine Karten im Internet – so bleibst du flexibel und zahlst weniger. Das E-Ticket erlaubt es, die Schlangen an der Abendkasse zu meiden, stattdessen geh einfach zum Nord- oder Südeingang.
Dresscode? Lieber locker, aber nicht zu lässig. Gute Schuhe brauchst du unbedingt – jeden Tag liegen kilometerlange Wege vor dir. Ein Hemd reicht bei Männern, Krawatte muss nicht sein. Für Frauen gilt: zweckmäßig und ordentlich geht klar vor modischen Extremen.
Gastronomie: In jeder Halle findest du ein paar Cafés oder kleine Essensstände. Die Kosten sind wie üblich auf so einer Veranstaltung – Kaffee kostet etwa 4 Euro, ein Mittagsimbiss zwischen 10 und 15. Wenn du in Halle 9 bist, lohnt sich das große Restaurant, besonders bei längeren Treffen. Tipp aus Insiderkreisen: Im Convention Center gibt’s ne super Selbstbedienungskantine, wo die Preise echt okay sind.
Wie sieht das konkrete Programm der HANNOVER MESSE 2026 aus?
Knapp sechs bis acht Wochen vor der Messe kommt das genaue Programm raus. Laut den Vorjahren ist etwa damit zu rechnen:
Am Montag um elf geht’s los – in der Central Hall sprechen bekannte Köpfe aus Staat und Handel. Auch 2026 gestaltet wieder ein Gastland den Start mit, was zeigt: die Messe ist weltweit vernetzt.
Fachforen: Jeden Tag gibt es in den Hallen spezielle Diskussionsrunden – ohne Kosten für jeden, der die Messe besucht. Zum Beispiel zu KI bei der Herstellung, Wasserstoff-Plänen für Betriebe oder Schutz vor Angriffen im vernetzten Werk. Solche Inhalte locken jeweils viele Interessierte an.
Beim Industrial Transformation Forum – dem Hauptkongress der Messe – gibt’s extra Vorträge für Geld (etwa 200 bis 400 Euro mehr als das normale Ticket). Chefs großer Firmen aus aller Welt treten auf, dazu Top-Forscher sowie einflussreiche Leute aus der Politik.
Eine Menge Netzwerk-Events: von gemütlichen Treffen am Abend bis hin zu schicken Galas. Die Empfänge der Partnerländer kommen besonders gut an – oft gibt’s dazu sogar leckeres Essen.
Führungsrunden: Kostenlos durch die Abteilungen mit Fokus auf Kernpunkte – perfekt zum Schnuppern. Oder wählen Sie Angebote für Medienleute, Lernende und Besucher aus dem Ausland.
Was macht die HANNOVER MESSE 2026 zur wichtigsten B2B-Plattform weltweit?
Ein paar Messen setzen auf spezielle Bereiche – bei der SPS geht’s um Automatisierung, bei der E-world dreht sich alles um Strom, bei der Cebit steht die Technik im Vordergrund. Auf der HANNOVER MESSE kommen solche Themen zusammen, dort merkt man, wie stark sie miteinander verbunden sind.
Die Konvergenz-Messe: Heutige Fabriken laufen nicht mehr isoliert. Wer Autos baut, kommt an Robotern vorbei genauso wenig wie an stabiler Energieversorgung, Schutz der Daten oder smarten Transportabläufen. Keine andere Veranstaltung zeigt das Zusammenspiel so klar wie die HANNOVER MESSE. Früh am Vormittag klären Sie mit einem Stromanbieter Details zu Ökostrom, gegen Mittag prüfen Sie eine KI-Anwendung für Ihre Fertigung – und danach probieren Sie gleich einen neuen Coboter aus. Alles auf demselben Gelände.
Bei der internationalen Messe sind mehr als drei Viertel der Aussteller aus anderen Ländern. Dort trifft man nicht bloß geheim starke Firmen aus Deutschland, sondern auch frische Gründungen aus Israel – dazu Hightech-Unternehmen aus Japan. Teilweise mischen junge Wachstumsfirmen aus Skandinavien mit, daneben Newcomer aus Südostasien. Diese Mixtur bringt neue Ideen hervor, zeigt gleichzeitig andere Wege auf.
Die Innovation ist hier besonders dicht: Auf der HANNOVER MESSE startet mehr Neues als anderswo. Firmen legen ihren Produktstart oft extra auf die Messe – dort zeigen sie es erstmals richtig groß. Wer hinschaut, entdeckt Lösungen, die noch gar nicht im Handel sind. So bekommt man einen Vorsprung, bevor andere nachziehen.
Wie unterscheidet sich die HANNOVER MESSE von virtuellen Formaten?
Die Corona-Krise hat eines deutlich gemacht: Online-Veranstaltungen sind sinnvoll, doch echte Fachmessen lassen sich kaum ersetzen – vor allem im Bereich Industrie.
Fühlen statt nur sehen: Du brauchst den Kontakt zur Maschine, um zu spüren, wie sie verarbeitet wird. Die echte Lautstärke wahrnehmen – nicht nachahmen. Teste das Display direkt, nicht über einen Bildschirm. Kein Livestream zeigt dir, was es bedeutet, einen Roboterarm zu bewegen. Oder ob eine Software tatsächlich einfach funktioniert.
Mal eben ins Gespräch kommen – die besten Verbindungen passieren spontan. Etwa wenn man auf den Bus wartet, in der Café-Schlange steht oder einfach mit dem Stand-Nachbarn plaudert. Solche Zufälle bringt keine App nach. Manchmal läuft es halt gerade dann gut, wenn keiner was geplant hat.
Ein Besuch vor Ort wirkt anders als ein Videogespräch, das man schnell mit zwei Klicks absagt. Weil die Verantwortlichen dann wirklich Zeit investieren, dabei sind und fokussiert bleiben – ganz ohne störende Unterbrechungen vom Bürotagesablauf.
Beim Essen zusammen, beim Rundgang oder nach der Arbeit ein Bier – da wächst das Vertrauen. Und wo Vertrauen ist, halten sich Geschäfte oft länger. Solche Treffen wirken stärker als E-Mails am Bildschirm. Nähe entsteht eben dort, wo man sich wirklich sieht.
Welche langfristigen Trends wird die HANNOVER MESSE 2026 setzen?
Die Messe zeigt nicht bloß das Heute, sie weist zugleich den Weg nach morgen. Was dort 2026 zu sehen sein wird, legt Maßstäbe fest – für die Industrie von übermorgen.
Technologie als Stärke: Wer heute in Europa arbeitet, will weniger abhängig sein – besonders bei wichtigen Themen wie Netzwerken oder Chips. Stattdessen kommen öfter Systeme aus eigener Entwicklung zum Einsatz. Das betrifft nicht nur Server-Lösungen, sondern auch Steuerprogramme und elektronische Bauteile. Man setzt dabei auf Nähe, Sicherheit und klare Kontrolle vor Ort.
Menschen stehen jetzt im Vordergrund bei der Automatisierung. Statt Maschinen, die Leute verdrängen, gibt’s solche, die helfen. Du wirst Anzüge sehen, die den Körper entlasten – praktisch für schwere Aufgaben. Künstliche Intelligenz packt beim Denken mit, besonders wenn es um knifflige Entscheidungen geht. Und neue Technik wie virtuelle oder erweiterte Realität macht das Lernen am Arbeitsplatz schneller und leichter.
Starke Lieferwege: Wie schwach globale Netzwerke sind, hat sich schon gezeigt. Im Jahr 2026 rücken Lösungen in den Vordergrund, die Abläufe klarer, anpassungsfähiger und belastbarer gestalten – etwa durch digitale Rückverfolgung, örtliche Herstellung oder intelligente Analysen für mögliche Probleme.
Bio-inspirierte Herstellung: Die Natur zeigt der Technik den Weg – Werkstoffe, die von allein heilen, Abläufe im Betrieb ohne Restmüll, Maschinen, die flexibel wie Tiere auf ihre Umwelt reagieren. Noch wirkt das nach Zukunftsromane, doch ab 2026 gibt’s erste Modelle zum Anfassen.
Die HANNOVER MESSE 2026 ist mehr als eine Messe – sie ist der Treffpunkt für alle, die Industrie nicht nur verstehen, sondern aktiv gestalten wollen. Ob Sie als Besucher kommen, um die neuesten Technologien zu entdecken, oder als Aussteller, um Ihr Unternehmen zu präsentieren: Diese fünf Tage im April werden Ihre Perspektive auf industrielle Innovation verändern. Markieren Sie sich den 20. bis 24. April 2026 in Ihrem Kalender – und seien Sie Teil der Zukunft der Industrie.
Bildmaterial: Deutsche Messe
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